Gehen Sie mit Ihrem Computer auf eine angenehme und aufregende Reise zu den schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Orten der Provinz Granada.
Das bekannteste Bauwerk Granadas. Durchlaufen Sie die Räume der arabischen Paläste mit ihren kostbaren Verzierungen, die Mauern und Türme, die die Alhamba über Jahrhunderte hinweg beschützt haben, und die wunderbaren Gärten, die bereits die Sinne der Nasridenherrscher berauschten.
Die von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärte Sierra Nevada beherbergt in ihrem Natur- und Nationalpark eine der größten Populationen endemischer Pflanzen und Tieren in ganz Europa. Außerdem befinden sich in der Sierra Nevada das beste Skigebiet Spaniens sowie das Freizeitzentrum La Ragua.
Der Dichter Federico García Lorca beschrieb die Alpujarra einst als "das Land von nirgendwo". Tatsächlich entführen die Gebirgslandschaften, die einzigartige Architektur der kleinen weißen Bergdörfer sowie die Bräuche und Traditionen den Besucher in eine ganz andere Welt.
Der sehenswerte Stadtkern von Guadix gehört zu den schönsten der gesamten Provinz Granada und die Kathedrale ist der wertvollste architektonische Schatz der Stadt. Erbaut wurde die Kathedrale zwischen dem XVI. und XVIII. Jahrhundert und sie umfasst die verschiedensten Stilrichtungen: Gotik, Renaissance, Barock und Neoklassizismus.
Der Norden der Provinz Granada, der unter dem Namen El Altiplano (die Hochebene) bekannt ist, war vor tausenden von Jahren von einem See überzogen. Die in der Region entdeckten archäologischen Fundstücke zeugen davon, dass an den Ufern dieses Sees die ersten Menschen Europas lebten.
Die außergewöhnliche Kraft und Schönheit der Landschaft und Architektur dieses Ortes im Westen der Provinz Granada ziehen den Besucher vom ersten Augenblick in seinen Bann. Schon von weitem grüßt die sehenswerte bauliche Einheit, die die arabische Festung und die Kirche Iglesia de la Villa bilden, die sich kühn in architektonischer Prahlerei auf dem Gipfel eines Felsrückens erheben.
Der Anbau von Zuckerrohr entwickelte sich im XX. Jahrhundert zu einem der wichtigsten Faktoren des wirtschaftlichen Aufschwungs der Küstenregion der Provinz Granada. Inzwischen sind die Zuckerrohrplantagen hier von tropischen Früchten verdrängt worden. Das Zuckerrohrmuseum bewahrt die Erinnerung an diesen Wirtschaftszweig, der die Geschichte und die Landschaft der Küstenregion geprägt hat.
Nach der Eroberung der Stadt gaben die Katholischen Könige den Auftrag zum Bau der Kathedrale, die als eines der herausragenden Werke der spanischen Renaissance gilt. Die enorme Höhe und Größe ihrer fünf getünchten Kirchenschiffe machen die Kathedrale zum majestätischsten Gotteshaus Granadas.