Granada, 19 Juni 2013
Exkursionen und wanderungen
Alpujarra und Valle de Lecrín
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Die Ortschaft Órgiva, eine einzigartige Enklave für Liebhaber des Ruraltourismus, bietet historische Sehenswürdigkeiten wie die Gemeindekirche, den Palast der Grafen von Sástago und die Eremitage des San Sebastián.
Das Tor der Alpujarra ist Lanjarón. Der Wald mit den Quellen ist sein besonderer Glanz und der Treffpunkt für eine Vielzahl von Besuchern, die von den Eigenschaften des Wassers angezogen werden.
Fast alle Mühlen, die der Wanderer auf dieser Route antrifft, sind im Kataster des Markgrafen von Ensenada seit dem 18. Jh. vermerkt, wobei jedoch einige schon in der nasrididschen Epoche in Betrieb waren.
Mitten im Herzen der Alpujarra, auf dem Barranco del Poqueira, bietet die Strecke durch Pampaneira, Bubión und Capileira dem Reisenden einen Genuss von erstaunlichen Landschaften.
Die Route gibt Ihnen die Möglichkeit, einige der schönsten Dörfer der Hoch-Alpujarra wie z.B. Capilerilla kennenzulernen und schroffe, verschlossene Landschaften voller Kuriositäten zu entdecken.
In der Ortschaft Capileira in Granada hat sich Colorearte installiert, eine Gemeinschaft von Malern, Dichtern, Fotographen und Bildhauern, die ihre Kräfte gemeinsam für die Erfüllung eines Traums aufbringen: das Leben von der Kunst.
Die Sierra de El Manar in Padul besitzt zahlreiche privilegierte Aussichtspunkte mit Blick auf die Sierra Nevada und das Valle de Lecrín. Einer dieser Punkte ist La Cruz de la Atalaya, ein Balkon über der Gemeinde und ihrer Umgebung.
Die Alpujarreńos nennen es „Joselín“, obwohl der eigentliche Name, der tibetanisch ist und „Ort des hellen Lichts“ bedeutet, 1982 vom Dalai Lama verliehen wurde, der diesen Ort zu einem kleinen Zentrumder Meditation und Erholung machte.
Erlesen und divers sind die Eindrücke , die den Reisenden in Órgiva erwarten: seine engen, gewundenen und steilen Gassen; die symmetrischen modernen Fassaden, die mit sonnenverwöhnten Pflanzen bewachsen sind...
Padul beherbergt in seinen Ecken die Geheimnisse verschiedener Zivilisationen, von der römischen, die ihm im Jahre 208 a.C. den Namen verlieh, bis zur muslimischen, die von den Katholischen Königen vertriebnen wurde.