Die Route Von Colomera

Die Route Von Colomera

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Ein westgotischer Friedhof, eine römische Brücke, die Höhlenmalerei, tausendjährige Bäume, versteinertes Ammonit...Dies sind einige der Sehenswürdigkeiten die man um Colomera herum finden kann. Es handelt sich hier um ein unbekanntes Gebiet, auch für viele Bewohner von Granada, obwohl es nur wenige Km. davon entfernt ist.

 

> Raquel Rodríguez / Granada Hoy

 

DEPARTURE FROM COLOMERA

Colomera ist Anfangs- und Endpunkt des Ausfluges. Es ist zweckmäβ das Fahrzeug am unteren Teil des Ortes zu parken, da es sehr kompliziert ist mit dem Auto im Ort zu fahren und man sollte den Stadtkern zu Fuβ durchgehen bis man an das obere Teil des Ortes ankommt. Dort nimmt man ein steigender Weg gegenüber eines Wasserdepots.

An dieser Stelle befindet sich eine Infotafel die uns den Wanderweg zeigt. Den ersten Halt sollte man im Gebiet des Hundidero machen, dicht neben den Gebirgstock in dem sich die Kirche der Encarnación und die Reste des Schlosses befinden. Dort befinden sich Teile der Mauer und einige Türme, welche auf die Ortschaft herabsehen. Der erste Teil des Wanderweges ist ein leichter Aufstieg auf einem breiten Weg, auf dem man problemlos mit dem Auto fahren kann. Während dieser Strecke kann man eine groβe Anzahl an aromatische Kräuter einsammeln, Rosmarin, Thymian und Lavendel unter anderen. Der Weg schlängelt vor sich hin bis man zu einer Talsohle kommt.Ab diesen Punkt wird es steiler und dementsprechend mühsamer für den Wanderer

WAYPOINT 1> PUERTO DE LOS LOBOS HARTEROS

Am Ende der Steigung befindet sich der Berg „De Los Lobos Arteros“, der Höchste Punkt des Ausfluges (1.200 m), von dem man eine eindrucksvolle Aussicht des Staubeckens von Colomera und vom Ort selbst hat. Ab diesen Punkt geht es Bergab zur Straβe hin die man von Gipfel aus sehen kann. Nach dem man ein Stück Buschwerk und Olivenbäume durchkreutz, ist es schwierig den Weg zu folgen, da er leicht verwischt, was ein hoher Anspruch an Aufmerksamkeit nötig macht.

Nach dem man dieses Gebiet hinterlässt, ist es einfacher den Weg zu folgen. Der Wnaderweg, der wieder breiter wird, ist asphaltiert und läuft parallel zum Staubecken. Nach zehn Minuten Laufzeit, verlassen wir den Asphalt und es geht wieder auf eine Erde weiter. Dieser weg führt uns zur Quelle von Cauro. Der Wanderer ist schon über zweieinhalb Stunden unterwegs und der neue Halt wird benutzt um dort zu rasten und sich zu erfrischen.

WAYPOINT 2> COLOMERA RESERVOIR

Nach dem man neu zu Kräften gekommen ist, folgt man den Weg weiter in dem man rechts abbiegt, so daβ man den Eindruck hat während ein Teil der Strecke zurück nach Colomera zu laufen, bis man den Staubecken überqueren kann. Der Wanderer kann zum Becken herunterschauen und dort groβe Barben und Karpfen beobachten, es reicht etwas Brot den Fischen zu werfen, damit diese zum Vorschein kommen. Im Bereich des Staubeckens kann man eine vielfalt an sportliche und freizeitliche Tätigkeiten ausüben kann, solange man keine Motoren benützt. Es ist erlaubt zu baden, zu fischen, zu segeln und zu rudern.

WAYPOINT 3> VISIGOTHIC NECROPOLIS

RutaColomera3

Gleich nach dem man das Staubecken überquert hat biegt der Weg links ab und der Wanderer setzt sein weg am Ufer des Beckens entlang fort, bis er an die Straβe von Benalúa de las Viñas ankommt. Man überquert diese Straβe und man folgt den breiten Fuβweg um unseren Ausflug fortzusetzen. Etwas weiter vor kommt man an den Cortijo del Chopo (Bauerngut) an, in dem man nochmals eine Quelle und mehrere Schattenstellen finden kann. Von diesem Punkt aus ist es gar nicht schwierig bis zum westgotischen Friedhof zu kommen. Dort ist der Wanderer gezwungen zu halten. Es handelt sich um ein Begräbnis zwischen den Olivenbäumen. Die meisten Gräber sind offen, einige noch in gutem Zustand, mit den Grabsteinen im Grunde.

Nach diesem Halt wird unser Weg wieder schwieriger zu folgen, da die Pflanzen den ursprünglichen Weg vertuscht haben und es gibt 150 meter Weg der mitten durch eine Ölbaumpfanzung verläuft, bis man zu einem engen Pfad kommt der parallel zu einer Schlucht verläuft (der Friedhof befindet sich im Gipfel eines hohen Felses) durch welche in bestimmten Zeiten Wasser läuft. Wenn es so ist bildet sich ein sehenwürdiger Wassersprung. In diesem Gebiet befinden sich viele Ammonite (Versteinerungen der Kreidezeit in Form von Schneken). Dort werden die Studenten der Paläontologischen Fakultät der Uni Granada hingeführt, um das Fach live kennenzulernen.

Der Weg verläuft weiter Bergab der Schlucht entlang, bis man wieder zur Straβe von Benalúa ankommt. Der Straβe nach kommt man zur römischen Brücke, die den Fluβ Colomera krönt. Dieser befindet sich neben eine alte wieder in Stand gesetzten Ölmühle. Nach dem man die Brücke kreutzt geht es wieder bergauf bis zum Ort, in dem unser Ausflug beendet.

ROUTE DATA

Regions: Poniente Granadino

Ort: Colomera

Circular route: 17,2 km

Estimated duration: 5 hours

Altitude on departure: 867 m

Maximum altitude reached: 1.041 m

Positive slope: 630 m

Ecosystems: Mid-level mountain

Recommended season: All year round

MIDE

    • The route and its orientation
    • Requires exact identification of geographical features and cardinal points
    • Indicates the effort required
    • Over 3 and up to 6 hours (3+2+1) of effective walking
    • Indicates the harshness of the terrain
    • More than one risk factor
    • Indicates the difficulty of the walk
    • Walk on paths with rough surface



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