Huétor Santillán

TourismusinformationGeschichteGastronomie

In einer Höhe von mehr als 1000 m, ist Huétor Santillán Teil eines Gebirges, das den gleichen Namen trägt und das als Naturschutzgebiet katalogisiert ist. Die geschützte Raum liegt eingebettet in verschiedenen Landschaften, vom mediterranen Mittelgebirge bis zu von Bächen durchzogenen Schluchten , Wäldern und unterschiedlichen Eichenhainen. Den historische Wert der Gemeinde von arabischem Ursprung ergänzt das Freizeitangebot und die Natur die sich dem Besucher bietet, sowie Wanderstrecken und interessante Fahrradtouren. Diese Zone ist bei Einwohnern und Fremden als Erholungsgebiet gefragt.

Huétor Santillán hat in seiner Umgebung die schönsten Stellen, wie die Fuente de la Mora und das bekannte Venta del Molinillo, ebenso verschiedene Flussquellen wie die des  Darro und Fardes, die beide im gleichen Gebirge entspringen und in entgegengesetzter Richtung verlaufen, wo sie je den Genil und den Guadiana Menor mit Wasser speisen.

Die Kleinstadt Huétor Santillán verdankt ihren Namen der andalusischen Vergangenheit und dem Familiennamen ihres ehemaligen Besitzers. Qaryat al-Wata (Gehöft oder Hügeldorf) wured im 14. Jh. bei Al-Jatib in der Beschreibung des Königreichs Granada erwähnt. Der zweite Teil des Toponyms kommt von Diego de Santillán, Markgraf von Guadalcázar, der den Chroniken nach dieses Land nach der Eroberung gekauft hatte.

Seitdem gehörte Húetor Santillán dem Herrschaftsgebiet der Markgrafen von  Guadalcázar an. Konkret war Eigentum und Gebiet der Casa Profesa de la Compañía de Jesús de la Villa y Corte de Madrid, die von der Markgräfin gegündet wurde. Als der letzte Träger starb gin der Besitz an den Staat über. Während der Moriskenaufstände im 16. Jh. hatte die Kirch unter Brand und Zerstörung zu leiden. Die Nähe zu Granada und die guten Straßenverbindungen zur Hauptstadt haben in letzter Zeit zur Entwicklung von Zweitwohnsitzen beigetragen.

Die Landwirtschaft und Viehzucht sind die Hauptmotoren der Ortschaft, und haben Einfluss auf die Gastronomie in Huétor Santillán als Zutaten der traditionellen gerichte, besonders Eintöpfe un Braten aus Lamm und Rind, soei Rebhuhn und Patatas a lo pobre. Getreide, Pilze und Gemüse sind ibenfalls in der hiesigen Küche verbreitet.

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Information über die Gemeinde

Regionen: Granada und seine umgebung
Postleitzahl: 18183
Entfernung von Granada: 12
Einwohner: 1750
Bevölkerungsbezeichnung: Hueteños
Offizielle Homepage: www.huetorsantillan.es
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Ermitas de Nuestra Señora de los Dolores y San Antonio de Padua

Huétor Santillán

Die Gemeinde von Huétor Santillán beherbergt zwei Eremitagen. Dier Ermita de  Nuestra Señora de los Dolores liegt am Ortseingang. Die andere Eremitage  ist  San Antonio de Padua geweiht und liegt auf dem Gut Prado Negro, im Herzen der  Sierra de [...]

Iglesia Parroquial de la Encarnación

Huétor Santillán

Der Bau der Gemeindekirche des Ortes verdankt sich Diego de Santillán, Markgraf von Guadalcázar. Das heutige Gebäude ist in zwei Bauphasen entstanden: im 16. und im 17. Jh. Aufgrund der Moriskenaufstände von 1568 bis 1571 und dem Brand in der [...]

Fest zu Ehren des San Sebastián

Huétor Santillán

Der Tag des Schutzheiligen San Sebastián wird am 20. Januar mit einer Messe und einem Straßenfest in der Nacht gefeiert. Die Feste im August finden auch zu Ehren des Schutzheiligen statt, mit Wettbewerben, Straßenfesten und Spielen.

San Antonio de Padua

Huétor Santillán

Die Bewohner des Landguts El Molinillo gedenken im Juni des Heiligen San Antonio de Padua. Am ersten Tag wird eine Festtagskönigin gewählt und ihr Hofstaat ernannt, danach findet ein Straßenfest statt. Am Haupttag findet eine Prozession mit der Statue des [...]

Virgen del Pilar

Huétor Santillán

Wallfahrt zur Eremitage El Colmenar, wo schon seit einem Jahrhundert die „Pilarica“ verehrt wird, deren Statue zur Feier desTages auf eine Prozession geführt wird. Zu der Wallfahrt erscheinen auch die Einwohner aus Beas de Granada, die die Jungfrau ebenso verehren [...]

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