Gójar

TourismusinformationGeschichteGastronomie

Die Gemeinde von Gójar ist Teil des Naturparks der Sierra Nevada in der als La Campana granadina bekannten Zone, das Territorium in der Vega, bis zu welchem der Glockenschlag des Torre de la Vela der Alhambra drang. Das kulturelle Erbe der Gegend ist sehr weitreichend, von zahlreichen Wanderrouten durchzogen, die einen die hübschesten Stellen entdecken lassen, mit so merkwürdigen Namen wie Boca de la Pescá, Collado del Fraile, Fuente del Artillero, Molinos de Ampuero, Cerro del Bufón und Molino del Buquete. Zu den natürlichen Ressourcen gesellen sich die interessanten alten gebäude hinzu, die sich im städtischen Kern befinden, aber auch außerhalb. In einer bukolischen Umgebung bietet Gójar dem Touristen einen Kern, der sich vor den modernen Bauten bewahren konnte, und sein ländliches Aussehen und sein historisches Ambiente beibehalten hat.

Henríquez de Jorquera, setzt in seinen „Anales del Reino de Granada“ die Gründung der Ortschaft in der arabisch-andalusischen Periode an. Während jener Zeit widmete man sich hier dem landwirtschaftlichen Anbau und der Viehzucht, von den Waldgebieten der Zone profitierend. Später wurde sie von den Katholischen Königen auf ihrem Weg nach Granada erobert. Nach den Aufständen der Morisken wurden diese vertrieben und in der 2. Hälfte des 16. wurde die Gegend von Felipe II. neu bevölkert. Dem Wörterbuch von Tomás López und anderen Dokumenten nach, kannte man den Ort von diesem Zeitpunkt an bis ins 19. Jh. unter dem Namen Gójar de la Vega.

Die tpischen Produkte aus dem bewässerten Anbau und aus den Trockenanbaugebieten sind Oliven und Mandeln, präsent in den Gerichten der gegend. Zwischen den zahlreichen und deftigen Rezepten sticht die Lammkeule heraus. Dieses Fleischgericht gibt es auch mit Kaninchen und Rind. Andere traditionelle Gerichte in Gójar sind die verschiedenen Suppen und Eintöpfe, sowie Rebhuhn mit Kohle.

Suche in der Kartenansicht

Information über die Gemeinde

Regionen: Sierra Nevada
Postleitzahl: 18150
Entfernung von Granada: 8
Einwohner: 4813
Bevölkerungsbezeichnung: Gojeños o Paveros
Offizielle Homepage: www.gojar.es
Filtern nach:

Ermita de las Tres Cruces

Gójar

Obwohl ursprünglich außerhalb der Ortschaft, hat deren Wachstum dazu geführt, dass sie nun im städtischen Kern zu finden ist. Die Eremitage Tres Cruces stammt aus dem 18. Jh.

Iglesia de la Santísima Virgen de la Paz

Gójar

Dieser Tempel aus dem 16. Jh. ist noch gut erhalten. Die Kirche mit dem achteckigen Ziegelturm widmet sich dem Kult um Nuestra Señora de la Paz. In ihrem Inneren kan man ein wundervolles Retabel von 1530 bewundern, in welchem sich [...]

La Casa del Arco

Gójar

Im Mudejar-Stil. Es handelt sich hierbei um eines der vielen Landhäuser, die in der Vergangenheit hier dank des wohltuenden Klimas und der exzellenten Landschaft gebaut wurden. Es liegt am Haza de la Peña und das besondere ist ein neuerlich entstandener [...]

La Casa Grande

Gójar

Es handelt sich hierbei um eines der herrschaftlichen Häuser in Gójar. Es ist aus dem 16. Jh. un hat innen eine eigene Kapelle, die der Familie Villanova gehört, sehr wertvolle Möbel,verschieden Ölgemälde, sowie den „Märtyrer von San Sebastián“.

San Marcos

Gójar

Dabei wird dasFrühlingsfest gefeiert. Es werden Hornazos, typisches Gebäck mit einem Ei in der Mitte gebacken. Die Menschen treffen sich zum Essen am Fluss.

Fiesta del Laurel

Gójar

Am Abend des Karsamstag versammeln sich die jungen Burschen von Gójar um ihre Bräute, und um die Bräute anderer, um ihnen Blumen und Pflanzen als Liebesbeweis darzubietena, unter anderem Lorbeer.

Fest zu Ehren der Divina Pastora

Gójar

Währen des Festes von Gójar finden alle möglichen Feiern und Veranstaltungen statt: darunter Sportliches (Tennisturniere, Hallenfußball, Volleyball, Handball, etc.), Kinderfeste, Schaumparties, Skateboard-Ausstellungen, das Rennen der „Verrückten Autos“, und vieles mehr. Im kulturellen Teil gibt es unter anderem einen Pasodoble-Wettbewerb, einen [...]



Login

Registro | Contraseña perdida?