Baudenkmäler

Iglesia de la Villa (Alte Burg)

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Sie wurde aus den Resten der alten nasridischen Burg erbaut, deren Gründung in das Jahr 1352 fällt, als in Granada Abú-Abdalá Jusuf herrschte, der ihren Bau auf einem Gelände, das er als strategisch günstig zur Verteidigung der Grenzen erachtete. Dafür sandte er den ersten Baumeister der Alhambra, der den Ort auf einem kleinen Felsen, der das Dorf beherrscht auswählte und seine dreiteilige Konstruktion entwarf, mit Kampfplätzen, Schießscharten, Türmen, Wasserspeichern und Vorratslagern, und allem was nötig ist, um eine lange Zeit der Belagerung zu meistern.

Nach der Eroberung von Montefrío ließen die Katholischen Könige in der Burg eine Kirche erbauen, eine Gewohnheit von ihnen, wenn sie eine maurische Festung eroberten. Die Arbeiten wurden 1507 beendet, und zwischen 1540 und 1542 von Diego de Siloé erweitert, der in seinem Projekt gotische und mudejarische Lösungen mt der Dekoration der Renaissance verband.

Die Kirche ist von rechteckigem Grundriss, einschiffig, hat zwei Seitenkapellen, einen Turm und Taufkapelle. Das Schiff ist in vier Abschnitte unterteilt, die drei unteren gleich, der oberste länger, mit drei Nischenkapellen an jeder Seite und Rundbögen. Die sehr schlichte Hauptfassade besteht aus zwei horizontale durch Kranzgesims voneinander abgeteilten Körpern.

Grunddaten

Regionen: Poniente Granadino
Ort: Montefrío
Postleitzahl: 18270
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